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Zum 1. Oktober wurde eine neue Demenz-WG in Schopfheim eröffnet. Am Eisweiher stehen zehn Plätze für an Demenz erkrankte Personen zur Verfügung. Getragen wird die WG von den Angehörigen selbst. Die Pflege - Sozialstation Wiesental e.V. stellt das Personal zur Verfügung. Damit ist rund um die Uhr eine qualifizierte Betreuung und Pflege gewährleistet.
Seit 25 Jahren in der Sozialstation
Seit 25 Jahren ist Christine Geiser Teil der Sozialstation. Begonnen hatte sie als Altenpflegerin. Heute trägt sie als Pflegedienstleitung die Verantwortung für die Fachpflege.
Dieses Jubiläum wurde am 1. Oktober 2025 gebührend gefeiert. Geschäftsführer David Grau gratulierte ihr herzlich.
Regina Spiering, Pflegedienstleiterin bei „Die Pflege - Sozialstation Wiesental“ genießt ab jetzt den Ruhestand. Davor durften ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihr feiern. Eine Abschiedsgala - das wollte die sympathische Pflegefachkraft nicht. Bunt und abwechslungsreich wie ihr Beruf sollte das Fest sein. Aber ohne Worte der Anerkennung ging es nicht. Viel Lob gab es von Geschäftsführer David Grau. In einem gereimten Abriss über die Tätigkeit von Regina Spierung ging er neben der fachlichen Kompetenz auch auf das ein was sie menschlich auszeichnet: loyal, zuverlässig und treu - menschlich, ihr kann man vertrauen, so die Aussage des Geschäftsführers.
Dem schloss sich der Vorsitzende des Aufsichtsrates Rainer König an. Seine Dank für Aufsichtsrat und Trägergemeinden ging über den Tellerrand der Organisation hinaus und bezog auch die gute Kommunikation der ausscheidenden Pflegedienstleiterin mit den Trägern ein. Sie hatte einen guten Draht zu diesen, allesamt Kirchengemeinden sowohl evangelisch als auch katholisch aus der Region Schopfheim, Steinen, Kleines Wiesental, Hausen, Hasel und Gresgen.
Großes Lob kam von Bürgermeister Dirk Harscher. Er kennt „Die Pflege“ und das nicht nur auf Grund seines täglichen Weges zur Arbeit, der ihn an den Geschäftsräumen der Organisation vorbei führt. Den Wert des größten Trägers der ambulanten Wohlfahrtspflege schätzt er sehr hoch. Wichtig für die Bevölkerung der Stadt und des Umlandes, so sein Statement und zuverlässig auch Dank einer Leitung die genau in diesem Sinne arbeitet.
Korrekt, durchaus mit Kante, hilfsbereit und beliebt so scheidet Regina Spiering als Vorgesetzte aus. Als Freundin bleibt sie den Arbeitskolleginnen und -kollegen verbunden.
Die Arbeitswelt hat sich in der Berufstätigkeit von Regina Spiering verändert. Hörbar beim humorvollen Rückblick von Kollegin Rosi Jährig. Früher gab es Karteikarten, jetzt wird über Handy und PC kommuniziert. Drei Umzüge durfte die ausscheidende Pflegedienstleiterin mitmachen. Der Dienst ist gewachsen, das drückte sich in den immer größer und mehr werdenden Büros aus. Nach dem Humorbeitrag zeigten Pflegecowgirls und -boys ihr Können auf dem Tanzparkett. Zur Freude der Exchefin. Tanzbegeisterung liegt bei ihr im Blut, ein Hobby dem sie treu bleibt. Verwaltungsleiter Georg Schenk kennt seine Kollegin genau. Das von ihm umgeschriebene Lied „Feierabend“ von Peter Alexander nahm auf was in den vergangen 36 Jahren genossen wurde und was zukünftig fehlt aber hoffentlich nicht all zu sehr vermisst wird. Als Frau die mit Herz regierte und nicht mit Macht so bleibt Regina Spiering im Gedächtnis und das nicht nur auf Grund der Zeile in dem für sie geschriebenen Abschiedsgedicht. Gut vorbereitet für den Ruhestand in Unruhe ist sie auf jeden Fall. Ihre Nachfolgerin Christine Geiser hatte zusammen mit der stellvertretenden Plegedienstleiterin Beate Süßkoch eine Pflegemappe zusammengestellt, die genau auf das abzielt was in Zukunft ansteht: Zeit mit Freunden und Familie. Die Neffen und Nichten werden es zu schätzen wissen. Sie sind eine besondere Herzensangelegenheit von Regina Spiering.
Wolfgang Grether
Am 20. Mai wurde Christine Geiser als neue Pflegedienstleitung eingesetzt. Bisher war sie als stellvertretende Pflegedienstleitung bereits bei uns tätig.
Unsere bisherige Pflegedienstleitung Regina Spiering wird am 10. Juli in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Der Medizinische Dienst hat unsere Einrichtung und Dienstleistungen intensiv überprüft. Das Ergebnis wurde am 14. April mitgeteilt. Die Sozialstation darf sich über die Bestnote “sehr gut” freuen. David Grau (Geschäftsführung) gratulierte Regina Spiering (Pflegedienstleitung) zu diesem tollen Ergebnis. “Dieses Ergebnis spiegelt die hohe Qualität wieder die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich leisten. Die gute Benotung gebe ich an unser Team weiter.” so David Grau.
Am 18. Februar fuhr der Chef bei einer morgendlichen Pflegetour mit. Fachkraft Anna Edel gewährte Einblicke in die tägliche Arbeit der Pflegekräfte. Die Tour führte von Raitbach über Hasel bis nach Schopfheim. “Ich hätte nicht gedacht, dass der Beruf so viel Abwechslung bietet, das macht wirklich Spaß und ist sinnerfüllend!” so David Grau, Geschäftsführender Vorstand der Sozialstation.
Dabei handelt es sich nicht um einen Tanzkurs im herkömmlichen Sinn, sondern um ein Sturzprophylaxe-Training mit Musik und Elementen des Tango. Dass dabei nebenbei auch ein wenig Tango gelernt wird, ist ein schöner Nebeneffekt.
Mit Klaus Opitz wird ein versierter Fachmann der Sturzprophylaxe und des Tanzes dieses wertvolle Angebot leiten. Zukünftig wird es jährlich drei Kurse mit je 10 Abenden geben.
Für den aktuellen Kurs gibt es noch fünf freie Plätze (Stand 09.12.24).
Mehr Infos:
Neuro-Tango - Die Pflege - Sozialstation Wiesental
Auszeit für die Seele – gemeinsam geht’s besser
Einblicke in ein ganz besonderes Projekt
Ende Juni verbrachten sechs Ehepaare und ein geschultes Team der „Die Pflege – Sozialstation Wiesental“ erholsame Tage im Familien-Ferienhaus in Feldberg-Falkau.
Die Angehörigen der von Demenz betroffenen Menschen brauchten sich um Planung und Organisation ihres Urlaubs nicht selbst zu kümmern, konnten ihre Alltagspflichten für einige Tage vergessen, sich mit anderen Angehörigen austauschen, und wußten ihre erkrankten Partner-Innen stundenweise gut versorgt vom engagierten Team der Sozialstation. Ihre freie Zeit nutzten sie ganz unterschiedlich: Wandern, Pilze suchen und auch finden, in der Sonne sitzen und die schöne Umgebung genießen, lesen, schlafen, sich eine Massage gönnen – alles war möglich. Allein die Tatsache, sich nicht ums Essen kümmern zu müssen, trug sehr zur Erholung bei, zumal die Küche im Ferienhaus ausgezeichnet war.
Wie auch in den vergangenen Jahren wurden Aktivitäten für die gesamten Gruppe angeboten: der schon obligatorische Ausflug zum idyllischen Windgfällweiher, mit Seeumrundung für die Sportlichen und gemütlichem „Bänklesitzen“ für die weniger Aktiven.
Der schöne Kurpark in Hinterzarten war ein weiteres Ausflugsziel, und dies bei bestem Sommerwetter.
Morgens und abends standen musikalische Bewegungsangebote, Spiel und Spaß, Kreatives und Märchen auf dem Programm. Natürlich genossen auch die Erkrankten das Zusammensein in der Kleingruppe, die liebevolle Betreuung und das gute Gefühl, zu einer fröhlichen und entspannten Gemeinschaft zu gehören. Höchstes Lob für seinen Einsatz bekam das gesamte Team bei einer emotionalen Dankesrede der Angehörigen zugesprochen.
Sylvia Steimle-May
Unterstützung für Essen auf Rädern
Mit 2.000 Euro unterstützt die Volksbank Dreiländereck Die Pflege - Sozialstation Wiesental e.V.. Am Montag, 11. September übergab Filialleiter Nicolas Krämer (links) einen Scheck an Geschäftsführer David Grau (rechts). Die Spende wird für den Bereich Essen auf Rädern eingesetzt.
Der Betrag stammt aus dem Gewinnsparen. Die Volksbank Dreiländereck unterstützt dieses Jahr mit 20.000 Euro zehn verschiedene Einrichtungen und Vereine.
Umweltfreundlich unterwegs
Am 27. Juli wurden zwei Elektrofahrzeuge von Geschäftsführer David Grau an die Pflegeabteilung übergeben. Pflegedienstleiterin Regina Spiering und Christine Geiser nahmen die beiden Fahrzeuge in Empfang.
"Ab sofort sind wir umweltfreundlicher zu unseren Patientinnen und Patienten unterwegs", freut sich David Grau. Die beiden Modelle "Up" von VW waren die ersten zwei Fahrzeuge. Am 29. November haben wir unser siebtes Elektro-Fahrzeuge erhalten.